Univ. Prof. Dr. Wilhelm Lütterfelds

Publikationsliste

I. Selbständige Veröffentlichungen

Das Erklärungsparadigma der Dialektik – Zur Struktur und Aktualität der Denkform Hegels, Würzburg 2006, S. 414.

Religiöse und moralische Werte zwischen Pluralismus und Beliebigkeit, Schriftenreihe des Katholischen Akademikerverbandes der Diözese Linz;   Heft 24, pp 36, Heft 25, pp 28,  Linz  1992.

Fichte und Wittgenstein. Der thetische Satz, Stuttgart 1989, S. 650.

Bin ich nur öffentliche Person? – E. Tugendhats Idealismuskritik (Fichte) – ein Anstoß zur transzendentalen Sprachanalyse (Wittgenstein), Königstein (Taunus) 1982, S. XIII, 135.

Kants Dialektik der Erfahrung. Zur antinomischen Struktur der endlichen Erkenntnis, Meisenheim / Glan 1977, S. XIV, 492.

In Vorbereitung:

Das Sprachspiel der Dialektik


II. Herausgegebene Werke

Von der Notwendigkeit der Philosophie in der Gegenwart; Festschrift für Karl Ulmer, hrsg. zusammen mit H. Kohlenberger, Wien 1976.

Transzendentale oder Evolutionäre Erkenntnistheorie?; Darmstadt 1987.

Evolutionäre Ethik zwischen Naturalismus und Idealismus. Beiträge zu einer modernen Theorie der Moral, Darmstadt 1993.

Eine Welt – Eine Moral? Eine kontroverse Debatte; hrsg. zusammen mit Thomas Mohrs, Darmstadt 1997.

Der Konflikt der Lebensformen in Wittgensteins Philosophie der Sprache; hrsg. zusammen mit A. Roser, Frankfurt/Main 1999.

Globales Ethos – Wittgensteins Sprachspiele interkultureller Moral und Religion; hrsg. zusammen mit  Th. Mohrs, Würzburg 2000.

Wittgenstein-Studien, Bd. 1; hrsg. zusammen mit R. Raatzsch, A. Roser, Frankfurt/Main 2000, Hrsg.: K. Neumer, Das Verstehen des Anderen.

Wittgenstein-Studien, Wittgenstein-Jahrbuch 2000;  hrsg. zusammen mit R. Raatzsch und A. Roser, Frankfurt/Main 2001.

Wittgenstein-Studien, Bd. 2; hrsg. zusammen mit R. Raatzsch, A. Roser, Frankurt/Main 2001, Hrsg.: G. Oliveri, From the Tractatus to the Tractatus and Other Essays.

Wittgenstein-Studien, Bd. 3; hrsg. zusammen mit R. Raatzsch, A. Roser, Frankfurt/Main 2001, Hrsg.: W. Lütterfelds, D. Salehi, „Wir können uns nicht in Sie finden“.

Wittgenstein-Studien, Bd. 4; hrsg. zusammen mit R. Raatzsch, A. Roser, Frankfurt/Main 2002, S. Lalla, Solipsismus bei Ludwig Wittgenstein – Eine Studie zum Früh- und Spätwerk.

Wittgenstein-Studien, Wittgenstein-Jahrbuch 2001/2002;  hrsg. zusammen mit R. Raatzsch und A. Roser, Frankfurt/Main 2003.

Wittgenstein-Studien Bd. 5; hrsg. zusammen mit R. Raatzsch und A. Roser, Frankfurt/Main 2003,  Hrsg.: F. Breithaupt, R. Raatzsch, B. Kremberg, Goethe and Wittgenstein – Seeing the World’s Unity in its Variety.

Wittgenstein-Studien, Bd. 6; hrsg. zusammen mit R. Raatzsch und A. Roser, Frankfurt/Main 2003,  Hrsg.: J. Padilla-Gálvez, Wittgenstein, from a New Point of View.

Wittgenstein-Studien, Bd. 7; hrsg. zusammen mit R. Raatzsch und W. Vossenkuhl, Frankfurt/Main, 2004, Hrsg.: W. Lütterfelds,Erinnerung an Wittgenstein – kein Sehen in die Vergangenheit?

Wittgenstein-Studien, Bd. 8; hrsg. zusammen mit R. Raatzsch und W. Vossenkuhl, Frankfurt/Main, 2004, Hrsg.: W. Lütterfelds, Th. Mohrs, D. Salehi, „Die Welt ist meine Welt“ – Globalisierung als Bereicherung und Bedrohung kultureller Identität?

Wittgenstein-Studien, Bd. 9; hrsg. zusammen mit R. Raatzsch und W. Vossenkuhl, Frankfurt/Main 2004, Hrsg.: M. Iven, Rand und Wittgenstein – Versuch einer Annäherung

Wittgenstein-Studien, Bd. 10; hrsg. zusammen mit R. Raatzsch und W. Vossenkuhl, Frankfurt/Main 2004, Hrsg.: K. Neumer, Traditionen Wittgensteins

Immanuel Kant zum 200. Todestag; hrsg. von W. Lütterfelds, Passau 2004

Wittgenstein-Studien, Bd. 11; hrsg. zusammen mit R. Raatzsch und W. Vossenkuhl, Frankfurt/Main 2005, Hrsg. W. Lütterfelds, Th. Mohrs, Wahr oder tolerant? Religiöse Sprachspiele und das Problem ihrer Koexistenz

Vom Sinn und Unsinn des menschlichen Lebens; hrsg. von W. Lütterfelds, Passau 2005

Wittgenstein-Studien, Bd. 12; hrsg. zusammen mit R. Raatzsch und W. Vossenkuhl, Frankfurt/Main 2006, Hrsg. St. Majetschak, Wittgensteins ,große Maschinenschrift’, Untersuchungen zum philosophischen Ort des Big Typescript (TS 213) im Werk Ludwig Wittgensteins

Willensfreiheit – ein philosophisches Märchen?; hrsg. von W. Lütterfelds, Passau 2006

Wittgenstein-Studien, Wittgenstein Jahrbuch 2003/2006; hrsg. zusammen mit St. Majetschak, R. Raatzsch und W. Vossenkuhl, Peter Lang Verlag, Frankfurt/Main 2007

WittgensteinStudien, Bd. 13; hrsg. zusammen mit St. Majetschak, R. Raatzsch und W. Vossenkuhl, Frankfurt/M. 2007. Hrsg.:  Jesus Padilla-Galvez, Zur Kontroverse zwischen Idealismus und Sprachanalyse

Wittgenstein-Studien, Bd 14; hrsg. zusammen mit St. Majetschak, R. Raatzsch und W. Vossenkuhl, Frankfurt/M. 2007 Hrsg.: Dale Lindskog, Diagnosis and Dissolution – From Augustine’s Picture to Wittgenstein’s Picture Theory

Wittgenstein-Studien, Bd. 15; hrsg. zusammen mit St. Majetschak, R. Raatzsch und W. Vossenkuhl, Frankfurt/Main 2007, Hrsg.: W. Lütterfelds, St. Majetschak, Ethik und Ästhetik sind Eins – Kunst jenseits der Moral?

Wittgenstein-Studien, Bd. 16; hrsg. zusammen mit St. Majetschak, R. Raatzsch und W. Vossenkuhl, Frankfurt/Main 2008, Hrsg.: W. Lütterfelds, Das Sprachspiel der Freiheit

Wittgenstein-Studien, Bd.1/2010; hrsg. zusammen mit St. Majetschak, R. Raatzsch und W. Vossenkuhl, Berlin/New York 2010, Hrsg.: W. Lütterfelds

Wittgenstein-Studien, Band 2/2011; hrsg. zusammen mit St. Majetschak, R. Raatzsch und W. Vossenkuhl, Berlin/New York 2010, Hrsg.: W. Lütterfelds

Wittgenstein-Studien, Band 3/2012, hrsg. zusammen mit St. Majetschak, R. Raatzsch und W. Vossenkuhl, Berlin/New York 2010, Hrsg.: W. Lütterfelds

Wittgenstein-Studien, Band 4/2013, hrsg. zusammen mit St. Majetschak, R. Raatzsch und W. Vossenkuhl, Berlin/New York 2010, Hrsg.: W. Lütterfelds

Wittgenstein-Studien, Band 5/2014, hrsg. zusammen mit St. Majetschak, R. Raatzsch und W. Vossenkuhl, Berlin/New York 2010, Hrsg.: W. Lütterfelds

 

III. Beiträge zu Sammelwerken und Zeitschriftenaufsätze

Die Dialektik sinnvoller Sprache in L. Wittgensteins „Tractatus logico-philosophicus“; in: Zeitschrift für philosophische Forschung 28 (1974), S. 562-584.

Kants Metaphysik der subjektiven Zeit; in: Wissenschaft und Weltbild 75/2, 1975, S. 137-151.

Deduktion und Konstruktion, Kants widersprüchliche Theorie des geometrischen Apriori; in: Kant-Studien 66 (1975), S. 418-445.

Zum undialektischen Begriff des Selbstbewußtseins bei Kant und Fichte; in: Wiener Jahrbuch für Philosophie 1975, S. 7-38.

Das kategoriale Apriori des Erfahrungsfortschritts; in: Von der Notwendigkeit der Philosophie in der Gegenwart, hrsg. von H. Kohlenberger und W. Lütterfelds, Wien 1976, S. 283-308.

Fichtes transzendentale Erfahrungserklärung und die Kritik der Letztbegründung bei H. Albert; in: Philosophisches Jahrbuch 84 (1977), S. 293-317.

Rechtfertigt die logische Sonderstellung „meiner Sprache“ Wittgensteins Wort von der „Wahrheit des Solipsismus“?; in: Sprache, Logik und Philosophie (Akten des 4. Internationalen Wittgenstein Symposiums 1979), Wien 1980, S. 443-445.

Ist die empirische Sprache des transzendentalen Subjekts kommunikabel?; in: Akten des 5. Internationalen Kant-Kon­gresses 1981, S. 245-254.

Wittgensteins „visuelles Zimmer“ als Kantischer Begriff der Anschauung; in: Ethik, Grundlagen, Probleme und Anwendungen (Akten des 5. Internationalen Wittgenstein Symposiums), Wien 1981, S. 422-425.

Zur sprachanalytischen Rehabilitierung des Kantischen Idealismus bei Wittgenstein; in: Zeitschrift für Didaktik der Philosophie, 3. Jahrgang (1981), S. 78-87.

Hegels Dialektik der deiktischen Ausdrücke – ein sprachanalytisches Scheinproblem?; in: Der Mensch und die Wissenschaften vom Menschen, Beiträge des XII. Deutschen Kongresses für Philosophie in Innsbruck, Innsbruck 1981, S. 1013-1021.

Kants Kausalkategorie  – ein stammesgeschichtliches Aposteriori?; in: Philosophia Naturalis, Bd. 19 (1982), S. 104-124.

Wittgensteins transzendentale These über das Sein; in: Sprache und Ontologie  (Akten des 6. Internationalen Wittgenstein Symposiums (1981)), Wien 1982,  S. 530-533.

Schlicks Theorie des Wieder-Erkennens und Wittgensteins Kritik; in: Grazer Philosophische Studien, Bd. 16/17 (1982), S. 399-406.

Privatheit und intersubjektive Geltung – eine Aporie idealistischer Theorienpraxis (Fichte); in: Kant-Studien 74 (1983), S. 206-216.

Analysen zur dialektischen Wahrheitstheorie Hegels; in: Wiener Jahrbuch für Philosophie XV (1983), S. 225-239.

Praktische Wahrheit und Beweisbarkeit; in: Philosophische Rundschau 30 (1983), S. 245-254.

Mentale Termini – Wittgensteins grammatische Transformation des Cartesianismus; in: Zeitschrift für Didaktik der Philosophie (1983), S. 88-96.

„Etwas Sehen als“ – Wittgensteins Philosophische Psychologie § 1-31; in: Allgemeine Zeitschrift für Philosophie (1984), S. 41-60.

Ist Kants Idealismus-Argument sprachanalytisch zu rechtfertigen?; in: Wiener Jahrbuch für Philosophie XVI (1984), S. 139-142.

Begriffliche Aporien in Poppers evolutionärer Erkenntnistheorie; in: Versuche und Widerlegungen, Offene Probleme im Werk Karl Poppers, hrsg. von K. Müller, F. Stadler und F. Wallner, Wien-Salzburg 1986, S. 165-177.

Wittgensteins Rehabilitierung des cartesianischen Paradigmas; (Akten des 9. Internationalen Wittgenstein Symposiums 1984), Wien 1985, S. 417-419.

Die monologische Struktur des kategorischen Imperativs und Fichtes Korrektur der Diskursethik; in: Zeitschrift für philosophische Forschung (1986), S. 90-103.

Zur idealistischen Rechtfertigung einer evolutionären Erklärung des Apriori; in: Transzendentale oder Evolutionäre Erkenntnistheorie?, hrsg. vom Verfasser, Darmstadt 1987, S. 1-30.

Kommentar zu „Was Evolutionäre Erkenntnistheorie nicht ist“; in: Die Evolutionäre Erkenntnistheorie, Bedingungen, Lösungen, Kontroversen, hrsg. von R. Riedl und Fr. M. Wuketits, Berlin-Hamburg 1987, S. 155-160.

Vorstellung und Sinnesdatum – Eine Sackgasse der Erkenntnistheorie?; (Akten des 11. Internationalen Wittgenstein Symposiums) (1986), Wien 1987, S. 63-68.

Auflösung des Kantischen Apriori?; in: Entwicklung der Evolutionären Erkenntnistheorie, hrsg. von R. Riedl und E. M. Bonet, Wien 1987, S. 197-216.

Zur Dialektik idealistischer Letztbegründung; in: R. Wohlgenannt, R. Born, (Hrsg.), Reflexion und Wirklichkeit, Wien 1990, S. 208-213.

Die alternativlose Gegenwart meiner Wahrnehmungssprache; (Akten des 12. Internationalen Wittgenstein Symposiums 1987), Wien 1988, S. 332-334.

Der Methodenanarchismus der Philosophie – historische Sackgasse, permanente Selbstzerstörung oder Existenzbedingung?; in: Eigenart, Möglichkeiten und Grenzen der Methoden in den Wissenschaften, hrsg. von Ph. Schäfer, Passau 1987,  S. 21- 38.

Die monadische Struktur der Kommunikation – eine Ursache des Verstehenskonfliktes?; in: Akten des 5. Internationalen Leibniz-Kongresses 1988, Hannover 1988, S. 477-484.

Die Lebensform – ein System der Evidenz, Wittgenstein „Über Gewißheit“; in: Wiener Jahrbuch für Philosophie XX (1988), S. 213-229.

Ist die Wahrheit asymmetrisch? – Wittgensteins Wahrheitsneutralimus; (Akten des 14. Internationalen Wittgenstein-Symposiums 1989), Wien 1990, S. 174-186.

Das Idealismusargument; in: Akten des Siebten Internationalen Kant Kongresses, hrsg. von G. Funke, Bonn 1991, S. 489-497.

Philosophische Aspekte der medizinischen Lebensqualität; in: Lebensqualität und Krankheit, hrsg. von H. Tüchler / D. Lutz, Köln 1991, S. 162-187.

Zur transzendentalen und personalen Semantik mentaler Ausdrücke – eine Antinomie Wittgensteins; in: Bühler, K.-E. (Hrsg.), Aspekte des Leib-Seele-Problems, Würzburg 1990, S. 95-112.

Hegels Verknüpfung von Natur und Geist im „Dialektischen Gottesbeweis“; in: Hegel-Jahrbuch 1990, S. 63-73.

Die Kontingenz des moralischen Norminhaltes und seine empirische Erklärung; in: Allgemeine Zeitschrift für Philosophie, 1993, S.21-30.

Die soziale Gewißheitsbasis in Sprache und Lebensform; in: Proceedings of the Czechoslovak – Austrian Symposium 28th – 29th October 1988, Prag o.J., S. 99-113.

Löst Wittgensteins Begriff des Sprachspielparadigmas das platonische Problem der Selbstprädikation?; in: Deutsche Zeitschrift für Philosophie, 38. Jg., 10/1990, S. 940-944.

Jenseits von Aporien und Sackgassen?; in: Ethik und Sozialwissenschaft 1, 1990, S. 186-188.

Sind die Ansprüche der evolutionären Ethik zu korrigieren?; in: Wissenschaftliche Nachrichten, Nr. 85 (1991), S. 2-6.

Existenzurteile als Paradigmensätze – Wittgensteins sprachanalytische Modifikation einer transzendentalen These Kants; in: Deutsche Zeitschrift für Philosophie, 39/7 (1991), S. 749-761.

Materialismus-Artikel; in: Evangelisches Kirchenlexikon, Bd. 3, 1990, Sp. 339-341.

Hat die idealistische Erfahrung eine naturalistische Basis?; in: Fichte-Studien, Band IV, 1992, S. 85-118.

Ist die evolutionäre Ethik moralisch neutral und ethisch irrelevant?; in: Evolutionäre Ethik zwischen Naturalismus und Idealismus. Beiträge zu einer modernen Theorie der Moral, hrsg. von W. Lütterfelds,  Darmstadt 1992, S. 180-207.

Eine naturalistische Rechtfertigung der Lüge?; in: Ethik und Sozialwissenschaften, Bd. 4 (1993), Heft 3, S. 470-471, 1993.

Hegels Konzept der Moral als Kritik der Diskursethik; in: Hegel-Jahrbuch 1993/94, S. 204-211.

Im Kreis der Selbstbewußtseinstheorien – weil Hegel fehlt?; in: Fichte-Studien, Bd. 5., 1993, S. 236-244.

Fichtes Konzept absoluter Einheit (1804) – ein performativer Selbstwiderspruch?; in: Fichte-Studien Bd. 6, 1994, S. 400-422.

Jenseits von Cartesianismus und Skeptizismus: Wittgensteins Paradox kontingenter Gewißheit; in: Zeitschrift für philosophische Forschung, Bd. 47, Heft 3, 1993, S. 352-369.

Die Realismus-Kontroverse – Ein Scheinproblem?; in: Neue Realitäten, Herausforderung der Philosophie, hrsg. von Allgemeine Gesellschaft für Philosophie in Deutschland, Berlin 1993, S. 584-591.

„Sein“ – Die absolute Einheit und ihr Name. Überwindet Fichtes Wissenschaftslehre von 1804 den Kategorien-Dualismus der Kantischen Transzendental-Philosophie?; in: Aufhebung der Transzendentalphilosophie, hrsg. von Th. S. Hoffmann, F. Ungler, Würzburg 1994, S. 63-78.

Solipsismus; in: Evangelisches Kirchenlexikon(1995), Bd. 4, Spalte 280-282.

Der Wahrheitskonflikt im Reden von Gott –  Das Paradox des Religions-Pluralismus; in: Braucht Wissen Glauben?, hrsg. von H. Hofmeister, Heidelberg 1994, S. 44-65.

Das „Durcheinander“ der Sprachspiele – Wittgensteins Auflösung der Mentalismus-Alternative; in: Wittgenstein über die Seele, hrsg. v. E. v. Savigny, O. R. Scholz, Frankfurt/Main 1995, S, 107-120.

All unser Wissen ruht auf Glauben; in: Die Rationalität der Wissenschaft,  hrsg. von Ph. Schäfer, Passau 1994, S. 117-141.

Ist die Basis  unserer Sprachspiele zwar wahrheitsneutral, aber dennoch epistemisch gewiß?; (Buchbesprechung zu M. Kober: Gewissheit als Norm), in: Wittgenstein-Studien I, (1994), 19-1-94.TXT. ISSN 0943-5727.

Das Konflikt-Dilemma der Moralphilosophie, in: Ethik und Sozialwissenschaften, Bd. 5, Heft 3 (1994), S. 390-92.

Der menschliche Körper ist das beste Bild der menschlichen Seele; in: Die britische Tradition in der Philosophie des 20. Jahrhunderts, hrsg. von J. Hintikka, K. Puhl, Kirchberg 1994, S. 269-283.

Dialektische Skepsis; in: Ethik und Sozialwissenschaften Bd. 5 (1994) Heft 4, S. 602-604.

Der Pluralismus der Lebensformen – ein Konflikt der Weltbilder; in: Culture and Value, hrsg. von K. S. Johannessen, T. Nordenstam Kirchberg 1995, S. 381-388.

Wittgensteins interner Dualismus von Innen und Außen: „Letzte Schriften über die Philosophie der Psychologie“; in: Wittgenstein Studies I (1995), 07-1-95.TXT. ISSN 0943-5727.

Die idealistische Anerkennung des Fremden – eine Praxis der Konfliktlösung; in: Gesellschaft, Staat, Nation, hrsg. von: R. Burger, H.-D. Klein, W. H. Schrader, Wien 1996, S. 91-110.

Das soziale Konflikpotential der Anerkennung; in: Tagungsakten der Internationalen Hegel-Gesellschaft, Hegel Jahrbuch 1996,  S. 208-212.

Das „objektive Selbst“ (Nagel) – eine Destruktion oder Rekonstruktion transzendentaler Subjektivität?; in: Fichte-Studien, hrsg. von W. H. Schrader, Bd. 13, (1997), S. 161-171.

Wittgensteins Weltbildglaube. Ein vorrationales Fundament unserer Lebensform?; in: Wittgenstein und der Wiener Kreis – Wittgenstein y el circulo de Viena, hrsg. von J. P. Gálvez und R. D. Baldrich, Cuenca 1998, S. 115-152.

Innen und Außen – Wittgensteins späte Auflösung der Leib-Seele-Problematik; in: Philosophie in Österreich1996, hrsg. von A. Schramm, Wien 1996, S. 213-216.

Idealismus; in: Immanuel Kant – Lexikon, Tokio 1997, S.92–97.

„Der Konflikt der Lebensform in Wittgensteins  Philosophie der Sprache“ – Einige Bemerkungen zum Forschungsstand und zur Thematik des Symposiums; in: Wittgenstein-Studien 2 (1995), 06-2-95 TXT. ISSN 0943-5727.

Nagels „Blick von Nirgendwo“ – Eine aporetische Rehabilitierung der Transzendentalphilosophie?; in: Kant-Studien 90 (1999), S. 204-222.

Kant oder Berkeley? – Zum aktuellen Streit  um den korrekten Realismus; in: Perspektiven der Philosophie (1996), Bd. 22, hrsg. von R. Berlinger, E. Fink, T. Imamichi, W. Schrader, S. 305-340.

Diskursive Konfliktpragmatik als Neutralisierung der Moral?; in: Ethik und Sozialwissenschaften (1996), Heft 2/3, S. 244-245.

Toleranz des Fremden – Bereicherung oder Bedrohung der Eigenidentität?; in: Kongreßband der Allgemeinen Gesellschaft für Philosophie, XVII Deutscher Kongreß für Philosophie, Leipzig 1996, Workshop-Band 1, S. 300-307.

Wittgensteins Regelparadox – Eine Rechtfertigung des moralischen Pluralismus?; (Akten des 19. Internationalen Wittgenstein Symposiums), Wien 1996, Band IV, S. 234-241.

Teoría transcendental y teoría evolucionista del conocimiento; in: La teoría evolucionista del conocimiento. hrsg. von E. García, I. Muñoz., Madrid 1998.

Die Wissenschaftslehre „nova methodo“ – Eine frühe Identitätsvariante des Idealismus?; in: Fichte-Studien (1999), Bd. 16, S. 115-133.

„Schulkultur“ – Ein neues Paradigma oder eine Schein-Innovation? Philosophische Bemerkungen zu einem Begriff der Schulpädagogik;in: Anspruch Schulkultur, hrsg. von N. Seibert, Bad Heilbrunn 1997, S. 67-79.

Sind Universalität und Kontingenz der Moral miteinander verträglich?; in: „Eine Welt – Eine Moral?“, hrsg. von W. Lütterfelds, Th. Mohrs, Darmstadt 1997, S. 177-202.

Vorwort: Einige Bemerkungen zur Thematik des Symposions und ihres Theorienhintergrundes; in: Der Konflikt der Lebensformen in Wittgensteins Philosophie der Sprache, hrsg. von W. Lütterfelds, A. Roser, Frankfurt 1999, S. 7-15.

Dialektische Skepsis – Eine Struktur der Metaphilosophie?; in: Leipziger Schriften zur Philosophie 10, hrsg. von R. Raatzsch, Leipzig 1999, S. 287-302.

Viele religiöse Wahrheiten und ein Weltethos? Zur begrifflichen Struktur eines Konfliktes und seiner Auflösung; in: Wissenschaft und Weltethos, hrsg. von H. Küng,  H. J. Kuschel, München u. a. 1998, S. 415-437.

Gibt es eine idealistische Grammatik der Wahrnehmungssprache? Kants und Wittgensteins Kritik an der „Analytischen Philosophie der Wahrnehmung“; in: Zeitschrift für Philosophische Forschung (1999), Bd. 53, S. 487-506.

Das neurobiologische Repräsentationsmodell des Subjekts und die idealistische Theorie des Selbstbewußtseins – Eine unversöhnliche Theorienkonkurrenz?; in: Fichte-Studien 2000, Bd. 18, S. 217-231.

Erfüllte und unerfüllbare „symbolische Formen“ – Menschlicher Leib und christlicher Gott; in: Die Prägnanz der Religion in der Kultur, hrsg. von D. Korsch und E. Rudolph, Tübingen 2000, S. 48-75.

Bildung zwischen  individuellem Anspruch und kultureller Norm.  Überlegungen zur Dialektik  eines normativen Bildungsbegriffes; in: Problemfelder der Schulpädagogik, Bad Heilbrunn/Obb. 2000, S. 269-314.

Was ist eine dialektische Theorie der Erkenntnis?; in: Kongreßband des 5. Kongresses der Österreichischen Gesellschaft für Philosophie, Wien 1999, Teil 1, S. 155-159.

Für eine Realismus-verträgliche Variante des  Konstruktivismus; in: Ethik und Sozialwissenschaft (1998), S. 547-550.

Kunst – eine säkularisierte Religion?; in: Hegel-Jahrbuch 1998, S. 227-233.

Searles Mißverständnis. Der Außenweltrealismus – eine Frage der Grammatik und kein Problem einer philosophischen Theorie?; in: Wiener Arbeiten zur Philosophie, Reihe B:, Beiträge zur philosophischen Forschung (Oeser-Festschrift), Frankfurt/Main 2000, S. 175-193.

Wittgensteins Regelparadox oder die Illusion einer praktischen Ethik; in: Akten des 21. Internationalen Wittgenstein Symposiums 1998, S. 345-346.

Eine grammatische Rehabilitierung der Wesens-Metaphysik; (Akten des 22. Internationalen Wittgenstein Symposiums 1999), S. 394-399.

Interkulturelles Verstehen in Wittgensteins Konzept von Sprachspiel, Weltbild und Lebensform; in: Studi perugini 7, Perugia 1999, S. 133-157.  (I concetti wittgensteiniani di „gioco linguistico“, „immagine del mondo“ e „forma di vita“).

Die Begründungsneutralität des moralischen Sprachspiels und ihre Folgen für eine weltbürgerliche Moral-Erziehung; in: Ethik und Unterricht 2000, S. 57–67; sowie in: Universalistische Moral und weltbürgerliche Erziehung, hrsg. von S. Görgens, A. Scheunpflug, K. Stojanov, Frankfurt/Main 2001, S. 34-58.

Der Mythos einer kausalen Theorie der Bedeutung. Nietzsches und Wittgensteins Kritik an Davidson und McDowell; in: Wittgenstein und die Zukunft der Philosophie, (Akten des 24. Internationalen Wittgenstein-Symposiums 2001), hsrg. R. Haller, K. Puhl, Wien 2002, S.216–234.

Die Zeit der Natur, des Bewußtseins (Kant) und der Sprache (Wittgenstein) – und die Zeit der menschlichen Existenz (Heidegger) – Überlegungen zu einem systematisch sperrigen Begriff; in: System der Philosophie (Festgabe für Hans-Dieter Klein), hrsg. von L. Nagl, R. Langthaler, Frankfurt/Main 2000, S. 125-152.

Gibt es eine christliche Lebensform – ohne Theorie? – Wittgensteins „Vermischte Bemerkungen“; in: Philosophie, Wissenschaft – Wirtschaft, , Akten des VI. Kongresses der Österreichischen Gesellschaft für Philosophie,  hrsg. von R. Born und O. Neumaier, Wien 2001, S. 357–362.

Interkulturelles Verstehen in Wittgensteins Konzept von Sprachspiel, Weltbild und Lebensform; in: Wittgenstein-Jahrbuch 2000, hrsg. von W.Lütterfelds, A. Roser,  R. Raatzsch, Frankfurt/Main 2001, S. 9-33.

Einleitung, in: Globales Ethos – Wittgensteins Sprachspiele interkultureller Moral und Religion; hrsg. von W. Lütterfelds, Th. Mohrs, Würzburg 2000, S.7-10.

Einleitung, in: Wir können uns nicht in sie finden; Wittgenstein-Studien, Bd. 3,  hrsg. von W. Lütterfelds, D. Salehi, Frankfurt/Main 2001, S. 7-16.

Wittgensteins Paradox des interkulturellen Verstehens; in: Beiträge der Österreichischen Ludwig Wittgenstein Gesellschaft, hrsg. von Ch. Kanzian , J. Quitterer, E. Runggaldier, Wien 2002, S. 151–154.

Ich und Welt: Metaphysisches Wissen als Struktur der Grammatik in „Über Gewißheit“; in: Revista Portuguesa de filosofia, TOMO LVIII, 2002, S. 581 – 604

Die Einsamkeit der privaten Sprache – Hegels dialektische Konzeption von Wittgensteins These über Innen und Außen; in: Deutsche Zeitschrift für Philosophie, Berlin 2002, S. 715–731.

Kant’s „Ich denke….“ als grammatischer Satz; in: Kant und die Berliner Aufklärung, Band II, Hrsg. V. Gerhardt, R.-P. Horstmann u. R. Schumacher, Berlin New York 2001, S. 390 – 399.

Kant in der gegenwärtigen Sprachphilosophie; in: Warum Kant heute?,De Gruyter Studienbuch, hrsg. von D. Heidemann, K. Engelhard, Berlin, New York 2004, S. 150–176.

Das Andere seiner Selbst – Fortsetzung einer Intention D. Henrichs zum Programm der rationalen Rekonstruktion Hegelscher Dialektik; in: Subjektivität im Kontext – Erkundungen im Gespräch mit Dieter Heinrich, Tagungsband des Marburger Symposions, hrsg. von D. Korsch und J. Dierken, Tübingen 2004, S. 49 – 90.

Aporien des Inferentialismus; in: Wittgenstein-Studien Band 10, Die Traditionen Wittgensteins, hrsg. von K. Neumer, S. 201 – 218.

Erinnerung – „kein Sehen in die Vergangenheit“? – Wittgensteins Philosophie der Zeit und der historischen Tatsachen in seinen „Philosophischen Bemerkungen“; in: Essays on Wittgenstein and Austrian Philosophy, ed. by T. Demeter, Amsterdam – New York, 2004, S. 213 – 243.

Vorwort: Ein Inhaltsbericht; in: A. Roser, Ordnung und Chaos in Hegels Logik, Philosophische Texte und Studien, Hildesheim 2004, S. V – XXIV.

Die analytische Trivialisierung Hegelscher Dialektik; in: Glauben und Wissen, Zweiter Teil, hrsg. v. A. Arndt, K.Bal, H. Ottmann, Berlin 2004, S. 123-128.

Der Wahrheitsanspruch und der Verbindlichkeitsstatus religiöser Rede und theologischer Reflexion. Einige philosophische Bemerkungen; in: Systematische Theologie heute, hrsg. von H. Deuser u. D. Korsch, Gütersloh 2004, S. 11 –40.

Familienähnlichkeit als sprachanalytische Kritik und Neukonzeption des metaphyischen Essentialismus?; in: Unser Zeitalter – ein postmetaphysisches?, hrsg. von Karen Gloy, Würzburg 2004, S. 147 – 152.

Was kann ich wissen? Kants „veränderte Methode der Denkungsart“; in: Immanuel Kant zum 200. Todestag,hrsg. von W. Lütterfelds, Passau o.2004, S. 3 – 19, und in: Die Aktualität Kants, hrsg. von D. N. Razeev, St. Petersburg 2005, S. 35 – 46 (Übersetzung ins Russische).

Zur Dialektik von schriftlichem Original und verstehender Auslegung; in: Orte der Religion im philosophischen Diskurs der Gegenwart, hrsg. von K. Dethloff, R. Langthaler, H. Nagl-Docekal, F. Wolfram, Berlin 2004, S. 29 – 42.

Was heißt: etwas „an und für sich betrachten“?; in:Dialektische Logik, hrsg. von M. Gottschlich, M. Wladika, Würzburg 2005, S. 32 – 49.

„In der Welt gibt es keinen Sinn“; in: Vom Sinn und Unsinn des menschlichen Lebens, hrsg. von W. Lütterfelds, Passau 2005.

Wahr oder tolerant? Religiöse Sprachspiele und das Problem ihrer Koexistenz; in: Wittgenstein-Studien Band 11,  hrsg. v. W. Lütterfelds, und Th. Mohrs, Frankfurt 2005, S. 7 – 24.

Ist das religiöse Sprachspiel inkommensurabel? – Zur Dialektik der Weltanschauungs-Diskurse; in: Gedachter Glaube, Festschrift für Heimo Hofmeister, hrsg. v. M. Wladika, Würzburg 2005, S. 21 – 38.

Hegels „spekulativer Satz“ – eine radikale Kritik am Normalverständnis von Sprache als Rede und Schrift; in: Literalität und Oralität, hrsg. von St. Haltmayer u. A. Aigner, Frankfurt/Main 2005, S. 115 – 126.

Subjektivität – das hermeneutische Paradox der Kulturwissenschaften; in: Krisen der Subjektivität, Religion in Philosophy and Theology, hrsg. von I. U. Dalferth u. Ph. Stoelger, Tübingen 2005, S. 191 – 203.

SCHMERZEN HABEN – Wittgensteins frühes Plädoyer für eine solipsistische Privatheit des Inneren, in: Wittgensteins ,große Maschinenschrift’, hrsg. von S. Majetschak, Frankfurt/Main 2006, S. 219 – 246.

Willensfreiheit – ein praktischer Glaube der Vernunft? – Zur Kritik an der Neurophilosphie der Willensfreiheit;  in: Willensfreiheit – ein philosophisches Märchen?; hrsg. von W. Lütterfelds, Passau 2006, S. 55 – 73.

„Praktischer Glaube“ der Vernunft als Fundament des Wissens?; in: Die Vollendung der Transzendentalphilosophie in Kants „Kritik der Urteilskraft“, Berlin 2006, S. 259 – 278.

Der Baum und seine Vorstellung – Zum grammatischen Idealismus in Wittgensteins Big Typescript; in: Wittgenstein-Studien Band 13, Idealismus und sprachanalytische Philosophie, hrsg. von Jesus Padilla Galvez, Frankfurt/Main 2007, S. 21 – 44.

Die Anerkennung fremder Kulturen und ihre Paradoxien – Einige begriffliche Bemerkungen, in: Globalisierung- Probleme einer neuen Weltordnung;  Hrsg. K. Schüttauf u. G. Brudermüller, Würzburg 2007, S. 29 – 46.

Was kann ich Wissen? Kants „veränderte Methode der Denkungsart“; in: Percorsi kantiani – nel pensiero contemporaneo, Hrsg. M. Millucci u. R. Perini, Perugia 2007, S. 35 – 55.

Hegels Identitätsthese von der Substanz als Subjekt und die dialektische Selbstauflösung begrifflicher Bestimmungen; in: Synthesis Philosophica 43, Zagreb 2007, S. 59 – 85.

Willensfreiheit – ein praktischer Glaube der Vernunft?; in: Das Sprachspiel der Freiheit; Wittgenstein-Studien Bd 16, Hrsg. W. Lütterfelds, Frankfurt/Main 2008, S. 13-30.

Jeder Herr ist sein eigener Knecht – Hegels dialektische Philosophie; in: Kremser humanistische Blätter, Krems 2008, S. 71 -107.

Ist Hegels „spekulativer Satz“ eine grammatische Kategorie- ?; in: Phenomenology as Grammer, Hrsg. Jesus Padilla Galvez, Heusenstamm 2008, S. 33 – 61.

Rechtfertigt Hegels Konzept des absoluten Geistes das Böse?; in: Viele Religionen – eine Vernunft?, Hrsg. H. Nagl-Docekal, W. Kaltenbacher, L. Nagl, Wien-Köln-Weimar 2008, S. 106 – 133.

Der praktische Vernunftglaube und das Paradox der kulturellen Weltbilder; in: Glauben und Wissen, Ein Symposium mit Jürgen Habermas, hrsg. von R. Langthaler, H. Nagl-Docekal, Wien 2007, S. 120 -154.

„Ich allein aber verstehe es recht“ – Fichtes idealistischer Verstehensbegriff und seine Paradoxie; in: Fichte-Studien Band 32, hrsg. von G. Zöller und H. G. von Manz, Amsterdam/New York 2006, Band I, 1, S. 1-11.

Zur Dekonstruktion von Kompromissen – Der „Dritte Grundsatz“ der „Wissenschaftslehre“ als Strategie der Konfliktlösung?; in: Fichte-Studien Band 35, hrsg. von J. Stolzenberg und O.-P. Rudolph, Amsterdam/New York 2010, S. 313-328.

Sprachspiele – Weltbilder – Lebensformen im interkulturellen Kontext; in: Dokos, Revista Filosofica Vol. 2, 2008, S. 3-47.

Das neurokonstruktivistische Konzept des Bewusstseins (Metzinger, Searl) und sein absurder Begriff von Wissen, Wahrheit und Wirklichkeit, in, Die Wirklichkeit als Interpretationskonstrukt?; in Hrsg. A. Klein, U. H. J. Körtner, Neukirchen – Vluyn 2010, S. 45-77.

Die reflexionsvergessene Naivität der Leib-Seele-Diskussion (Metzinger) und die Notwendigkeit eines transzendentalen Bewusstseinsbegriffs; in Homo universalis, Hrsg: St. Haltmayer u.a. Frankfurt Mainz 2011, S. 193-210.

Die ethische Kultur der Strafverteidigung und das Regelparadox (Wittgenstein); in Kultur der Strafverteidigung, Herausgegeben von A. Nagler, Berlin 2011, S. 61-83, sowie erschienen in Moral und Recht, Philosophische und juristische Beiträge, Herausgegeben von Birgit Beck und Christian Thies, Passau 2011, S.43-66.

Erscheinung – Schein; in Neues Handbuch Philosophischer Grundbegriffe, Neu Herausgegeben von P. Kolmer und A.G. Wildfeuer, Freiburg/München 2011, Band 1, S.710-725.

Der moralische Gottesbeweis – ein pragmatischer Glaube der Vernunft (Kant) und die Paradoxien des Beweis-Diskurses; in Der Endzweck der Schöpfung, zu den Schlussparagraphen (§§84-91) in Kants Kritik der Urteilskraft, Herausgegeben von M. Hofer und Ch. Meiller, H. Schelkshorn, K, Appel, Freiburg/München, 2013, S.382-403

Ist das Christentum „keine Lehre“ und „keine Theorie“ (Ludwig Wittgenstein)?; in Theologisch-Praktische Quartalsschrift 2013, 2, S.166-174

Wittgensteins These von der Religion als Lebensform und Theunissens Kritik in seinem Begriff religiöser Philosophie; in R. Langthaler und M. Hofer (Herausgeber), Michael Theunissen. Zu religionsphilosophischen und theologischen Themen in seinem denken, Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XLIII/2001, S.125-144

Der Begleiter der Emmaus-Jünger („Er“) ist der auferstandene Herr: Dialektische Identität der Person in ihren Transformations-Prozessen?; in: Emmaus-Begegnung mit dem Leben, E. Hartlieb und C. Richter (Herausgeber), Stuttgart, 2014, S. 243-255

Philosophische Überlegungen zum „Leben vor Gott“ als christlicher Lebensform; in: Dogmatik im Diskurs, C. Richter, ua (Herausgeber), Leipzig, 2014, S. 331-339

Die Dialektik christlicher Hoffnung – Eine philosophische These, die theologisch nicht akzeptabel ist?; in: Contra spem spearare, Hrsg. S.J. Lederhilger, E. Volgger, Regensburg, 2015, S. 245-256

Der Dissens im ästhetischen Urteil und Kants Auflösungsversuch; in: Ästhetische Kategorien, Hrsg. M. Leisch-Kiesl, M. Gottschlich, S. Winder, Bielefeld, 2017, S. 37-46

Im Druck bzw. in Vorbereitung

Religion und Sprache, erscheint im Handbuch „Religionsphilosophie“, Metzler Verlag

„In der Sprache“ (Wittgenstein) und im „Begriff“ (Hegel) „wird alles ausgetragen“,  deGruyter

 

 

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